Donnerstag, 29. August 2013

[Sweet Sensations] Schokoladen-Himbeer-Cupcakes

....tanzen die Mäuse Samba.

Aber keine Angst, ich verschone euch sowohl mit den kleinen Nagern, als auch mit Tanzeinlagen jeder Art. 

Die liebe Katie ist gerade "Jott-We-De" im Urlaub und deshalb haben wir heute mal das donnerstägliche Sweet-Sensations-Vergnügen.



Mit den Backkünsten der unangefochtenen Cupcake-Queen kann ich natürlich nicht mithalten, dennoch möchte ich mein Bestes geben und sie wenigstens halbwegs würdig vertreten.

Um die Osterzeit ist es mir tatsächlich gelungen, eine Cupcakevariante zu zaubern, die damals sämtlichen österlichen Besuch verzückt hatte. 
Kurz darauf wurden allerdings die "Sweet Sensations" aus der Taufe gehoben, so dass ich sie euch nie in Rezeptform (wohl aber im Header und ihm Rahmen eines WW) gezeigt habe.
Ein Missstand, den ich an dieser Stelle endlich beseitigen möchte.


Oldie but goldie:



Schokoladen-Himbeer-Cupcakes:







Bevor ihr loslegt, sollte zunächst der Backofen in Gang gesetzt werden und auf 180 Grad vorheizen.

In einem Wasserbad schmelzt ihr dann zunächst Butter und Schokolade und rührt die Masse anschließend einmal gut durch, bevor ihr sie zum Abkühlen beiseite stellt.

Derweil siebt ihr Mehl, Salz und Backpulver in eine Schüssel, gebt den Kakako hinzu und vermischt alles miteinander.

Das aufgeschlagene Ei fügt ihr langsam unter die Butter-Schoko-Masse, bevor ihr die flüssigen zu den trocknenen Zutaten gebt.
Lasst anschließend noch die Schokotröpfchen zum Teig und rührt ihn kräftig durch.
Während dieses Rührvorganges gebt ihr portionsweise das heiße Wasser hinzu, bis eine glatte Masse entstanden ist.

Löffelt den Teig in eure Papierförmchen und lasst ihn ca. 25-30 min backen.

 



 



Für die Creme schlagt ihr Sahne und Puderzucker miteinander, bis eine die Masse dick geworden ist. Anschließend löffelt ihr sie in einen Spritzbeutel und zwirbelt jedem (mittlerweile ausgekühlten) Muffin ein Häubchen auf.

Zur Deko bekommt jede Haube noch eine Himbeere und wird mit Puderzucker bestreut.






Mit den grandiosen Backwerken von Katie kann ich natürlich nicht mithalten, aber ich hoffe, mein kleiner Ausflug in die Cupcake-Welt hat euch trotzdem gefallen und ich konnte die Queen wenigstens halbwegs würdig vertreten?

Die Cupcake-Manschetten habe ich euch damals übrigens *hier* vorgestellt.




Nächste Woche müsst ihr ebenfalls noch einmal mit mir Vorlieb nehmen, allerdings habe ich etwas ganz Besonderes mit euch vor.

Ihr könnt gespannt sein.


Sensationelle Grüße



Dienstag, 27. August 2013

[Karten] Selbstgemachte Zick-Zack-Karte

Meine Lieben,

vor einiger Zeit erwähnte ich, dass eine liebe alte Freundin mir nahe gelegt hatte, meinen Papiervorrat doch mal ein wenig zu reduzieren und endlich zu verbrauchen.

Wie das mit guten Freunden so ist, geben sie nicht nur kluge Ratschläge, sondern leben sie anschließend auch noch vor. 
Zum Geburtstag bekam ich daher eine äußerst ausgefallene Karte von ihr, die meine kreative Entdeckerseele sofort auf den Plan rief.

Wie das bei mir so ist, musste ich natürlich direkt herausfinden, ob ich diese Art der Karten auch produzieren kann, was zur Folge hatte, dass die liebe Katie eine ähnliche Version von mir zum Geburtstag bekam.
Ihr Begeisterungssturm und der kleine Seitenhieb danach ließen mich nun einen Post aus der ganzen Geschichte machen.


 Zick-Zack-Karte






Grundlage der Karte ist mal wieder ein Stück Tonkarton, der diesmal die Maße 15 x 30cm haben sollte.

Dieses Stück Tonkarton falzt (knickt) ihr nun auf der langen Seite jeweils bei 5 / 10 / 20 / 25cm



Anschließend schneidet ihr - am besten mit einem Cutter - waagerecht von der 5cm zur 25cm - Linie jeweils zwei Linien ein.
Beide Linien sollten vom oberen bzw. unteren Rand jeweils 4cm Abstand haben.



Wenn ihr nun alle Falzkanten noch einmal nachknickt, fügt sich die Karte ganz von alleine in ihre richtige - etwas außergewöhnliche - Form

























Nun geht es natürlich noch darum, dem langweiligen gefalteten Stück Pappe ein hübsches Äußeres zu verpassen.
Dabei sind natürlich keine Grenzen gesetzt, doch folgende Elemente solltet ihr nun (aus Designpapier, Scrappapier, Folie, Strohseide, Geschenkpapier etc.) ausschneiden.



Auch für die Feinschliff-Deko eignet sich natürlich mal wieder alles, was der Bastelvorrat so her gibt.







Besonders nett finde ich es, einen kleinen 3D-Effekt einzubauen, indem ausgeschnittene Blüten zum Beispiel nicht einfach platt auf die Karte geklebt werden, sondern Schaumstoff-Klebepads zum Einsatz kommen.








Sowohl Pauls Mama als auch Katie haben sich sehr über diese etwas ungewöhnliche Art der Geburtstagskarte gefreut.

Ich hoffe, meine kleine Anleitung konnte euch auch begeistern und ihr versucht euch vielleicht zum nächsten Anlass auch einmal daran?


Zick-zackige Grüße



Freitag, 23. August 2013

[Verpackung] Schnelle Sechseck-Box

Meine Lieben,

durch eine liebe Freundin bin ich angeregt worden, mich mal ein bisschen mehr mit Papieren aller Art zu beschäftigen und wer sich nur einmal die Shoppingausbeuten vor Augen führt, die ich euch auf dem Blog tatsächlich auch gezeigt habe, der weiß warum.

Ich bin ein Papier-Suchtie und habe eindeutig viel zu viele Bögen unterschiedlichster Ausführungen, die ich wohl bis zu meinem Lebensende niemals verbrauchen werde.
Aber man kann es ja zumindest versuchen.

Mit dieser Motivation entstand vor einiger Zeit auch mal wieder ein kleines Projekt, dass sich nicht nur als Geschenkverpackung, sondern auch als Aufbewahrung für Kleinkram aller Art gut eignen könnte und deshalb vielleicht für euch interessant ist.



Schnelle & einfache Sechseck-Box



Material:
  • Tonkarton (32 x 15cm bzw. mit derartigem Seitenverhältnis)
  • Scrap-/Dekopapier
  • 3D-Aufkleber
  • Bast


Basis dieser kleinen Kiste ist ein einfacher Bogen Tonpapier. Wie groß ihr ihn wählt, hänt davon ab, wie groß eure Box werden soll. Wichtig ist nur, das er ein Seitenverhältnis von 2 (plus 2cm) x 1 hat.  
Meine Kiste ist relativ klein geworden, für größere Verpackungen empfehle ich daher einen Bogen in Din A3 oder gar A2 Format.


Da ich natürlich einer dieser unprofessionellen Blogger bin, die nicht sofort für jede Neuentdeckung das komplette Equipment einkauft, habe ich kein Falzbein und kein Falzbrett.
Besagte Freundin winkte nur ab, als ich sie darauf ansprach und empfahl mir statt dessen eine Pappplatte und einen Schraubenzieher.
Was soll ich sagen? 40€ gespart und der Zweck wird dennoch erfüllt.





Der Trick an der ganzen Papierbastelei ist eben jenes Falzen. Knicken kann jeder, wird aber bei vielen (meine Wenigkeit eingeschlossen) gerne mal ungenau, nicht kantig genug...ihr wisst was ich meine.


Für die kleine Kiste falzt ihr nun eure Pappier nach folgenden Maßen:
 
  • lange Seite jeweils in 5er-Schritten bei 5/10/15/20/25/30cm.(2cm bleiben an der langen Seite als Klebekante übrig.)
  • kurze Seite jeweils bei 5/10/15cm
  • oberes Drittel jeweils Spitzen bei 2,5cm


Die oberen Spitzen schneidet ihr nun aus und schrägt auch im unteren Drittel die Kanten, die letztlich den Boden ergeben sollen, leicht ab.




Anschließend knickt ihr alle Falzkanten nach, verseht die Bodenseiten mit Klebestreifen und baut eure Box zusammen.


In Sachen Deko habe ich mich für einen klaren Kontrast zum Rot entschieden und Papier aus einem Black&White-Dekoblock genommen.

Besonders schön sieht es aus, wenn das Dekopapier einen etwas kleinere Fläche hat, als die Kiste selbst, denn so rahmt die Farbe der Kiste die Deko noch ein wenig ein.

3D-Sticker dieser Art kann man natürlichim Bastelgeschäft kaufen oder man spart (wie ich) gerne Geld und bastelt sie sich selbst.
Eben in jenem Bastelgeschäft gibt es nämlich einfache Miniklebeplättchen für 3D-Karten, die ein wenig an Filzuntersetzer für Stühle erinnern.
Aus Dekopapier ausgeschnittene Blumen werden so ruckzuck und (mit 1€ pro Klebebogen) super günstig zu schönen 3D-Dekostickern.


Durch die Ecken der Kiste zieht ihr zuletzt noch ein farblich passendes (Bast-)Band und fertig ist eure kleine einfache Geschenkverpackung.




Ich hoffe, die kleine Idee hat euch gefallen?



Fabelhafte Grüße




Dienstag, 20. August 2013

[Sweet Sensations] Rezepte rund um Blaubeeren

Hallo meine Lieben,

kennt ihr das auch? Diese Tage, an denen ihr eigentlich gar nicht aus dem Bett wollt? Einfach wieder herumdrehen, schlafen und den Wecker ein nerviges technisches Dingsbums sein lassen?

Einfach mal blau machen und mehr nicht?

Ich wette, jeder kennt diese Tage, aber wir würden nicht in der Welt leben, in der wir es eben tun, wenn es nicht jeden Tag mindestens 20 Gründe gäbe, warum wir eben nicht mal einfach so blau machen können.

Den ultimativen Tipp, wie es euch trotzdem gelingen kann, habe ich natürlich nicht parat, sonst wäre ich wahrscheinlich nun steinreich. Aber ich habe ein paar andere Ideen für euch, die den "Nicht-Blaumach-Tag" vielleicht ein wenig versüßen können.

Wie ihr wisst, liebe ich die Erdbeerzeit über alles und trotzdem kommt früher oder später der Punkt, an dem ich die roten Dinger nicht mehr sehen kann. Mutter Natur ist eine gute Frau und deshalb hat sie nach der Erdbeerzeit die Blaubeerzeit angesetzt.
Ihr werdet es erraten....ich liebe diese kleinen Beerchen mindestens genauso wie die großen roten Vertreter ihrer Zunft. (Jaja, Erdbeeren sind keine Beeren, ich weiß...^^)


Wenn man nun so wie ich mit zwei monströsen Blaubeersträuchern gesegnet ist, die Jahr für Jahr ein Duell um den "Ertragreichsten Strauch des Gartens" ausfechten, kommt man irgendwann in Zugzwang. Immer nur Blaubeer-Jogurt wird auf dauer schließlich auch langweilig.


Zum Glück kamen mir ein paar Ideen:


Waffeln mit selbstgemachter Blaubeer-Soße:



Für die Waffeln eignet sich jedes Standard-Waffelrezept von Oma oder im Zweifel eben fertige Waffeln aus dem Supermarkt. Ich muss gestehen, dass ich diese Frischei-Waffeln gar nicht mag, die "Herzwaffel"-Vertreter aber durchaus ganz gerne mal esse.

Für die Soße kocht ihr zunächst die Hälfte des Orangensaftes mit dem Honig und den Beeren auf, während ihr die andere Hälfte mit der Stärke verrührt.
Wenn das Beerengemisch kräftig sprudelt, fügt ihr den restlichen Saft hinzu und lasst alles gut aufkochen.
Je nach Geschmack könnt ihr mit Zucker nachsüßen, was der Soße auch noch eine bessere Konsistenz gibt.

Warm schmeckt die Soße übrigens auch fabelhaft zu Vanillieeis oder Pudding.






Blaubeer-Parfait:






Während Milch und Vanilliearoma aufkochen, schlagt ihr das Eigelb zusammen mit dem Zucker im Wasserbad schaumig.
Gebt es anschließend vorsichtig unter die kochende Milch und rührt weiter, bis sich die Masse etwas verdickt hat.
Schlagt nun die Marscarpone auf und püriert die Blaubeeren.
Gebt die Mascarpone anschließend esslöffelweise unter das leicht erkaltete Milch-Ei-Gemisch und zieht zum Schluss das Beerenpüree unter.

In einer rechteckigen Form sollte das Parfait nun mindestens 4 Stunden in den Eisschrank.

Bei diesem Parfait sieht man übrigens schon wo die Crux liegt, wenn man mit "wilden" Blaubeeren arbeitet. Die Färbung ist eben so eine Sache. Während sie bei der Soße wunderbar blau wurde, ist das Parfait etwas farbschwach. Dem Geschmack tut das keinen Abbruch, aber das Auge ist ja irgendwie dann doch mit....





Lemon-Blueberry-Cookies





Butter und Zucker werden zunächst in einer angewärmten Schüssel schaumig geschlagen, bevor Eier und Zitronensaft glatt unter die Masse gemischt werden.  Pro Ei sollte eine Schlagzeit von mindestens 1-2 Minuten eingehalten werden.
Anschließend mischt ihr Mehl, Backpulver und Salz und gebt es portionsweise unter den Teig.

Zuletzt werden die Blaubeeren vorsichtig untergehoben, so dass sie nicht zerplatzen.

Von Hand formt ihr nun kleine Cookies und gebt sie auf einem Blech für ca. 15-20 Minuten bei 200 Grad in den Backofen.






Blueberry-Chocolate-Cheese-Cream





Kocht die Milch auf und rührt das Puddingpulver vorsichtig ein. Zwischenzeitlich schlagt ihr den Frischkäse auf und gebt die Sahne portionsweise dazu.
Mischt im Folgenden Pudding und Sahne-Philadelphiacreme untereinander, so dass eine glatte Masse entsteht,

Wenn ihr dann noch etwas mehr Talent habt als ich, schichtet ihr kleingehackte Schokowaffeln, Creme, Blaubeeren und Creme übereinander und stellt die Gläschen mindestens eine Stunde kalt.
Zum Garnieren kommen erneut Schockowaffeln und Beeren zum Einsatz.







Das waren meine kleinen Blaubeer-Ideen. Ganz klassisch tun es natürlich auch die einfachen Blaubeermuffins, die mir doch die eine oder andere Turnierpause zuletzt versüßt haben.


Ich hoffe allerdings, dass euch auch die etwas aufwendigeren Ideen gefallen haben.

Mögt ihr Blaubeeren und wenn ja, habt ihr noch Geheimrezepte, was man mit ihnen noch so alles anstellen kann?




Beerige Grüße


Montag, 19. August 2013

[Geschenkverpackung] Gold über Gold

Meine Lieben,

man könnte es ja beinahe als Mini-Comeback bezeichnen, so lange habe ich mich mal wieder rar gemacht. Auf die Dauer würden euch diese Comebacks aber auch auf die Nerven gehen und mir mehr als unangenehm werden, denn im Grunde schäme ich mich wirklich, dass ich es mal wieder nicht geschafft habe, mehr zu bloggen.

Aber ihr wisst ja wie das ist, man hat so seine Verpflichtungen, die man eben nicht aufschieben kann, dann kommt der Freizeitstress (in Form von eindeutig zu vielen Tennisturnieren in kurzer Zeit) noch hinzu und dann gibt es ja noch diese Abende, die man sich dann sogar gerne mal "blogfrei" hält.... ^^

Ich bemühe mich auf jeden Fall redlich, diese On-/Off-Bloggerei nicht einreißen zu lassen und vielleicht verbuchen wir das auch einfach unter der derzeit so trendigen "Sommerpause".

Nach dem ganzen Stress der letzten Tage, habe ich es am Freitag dann auch endlich mal geschafft, der lieben Katie einen Nach-Geburtstagsbesuch abzustatten und kann euch nun endlich ihr Geschenk zeigen.
Lange gab es keine Verpackungsvarianten mehr von mir und ich bedauer dies, denn letztlich waren sie einmal der Grundstein dieses Blogs.


Deshalb gibt es heute mal eine...

 ...goldene Verpackungsidee für euch:



 Ein schönes Beispiel übrigens, wie man relativ geschickt "schwierigere" Sachen verpacken kann. Katie bekam von mir nämlich unter anderem einen Lebensmittelfarbstift (Was das ist, was man damit macht und sowieso und überhaupt kann SIE euch dann irgendwann mal erklären...)
Stifte zu verpacken ist ja immer wieder ein Spaß und wenn man sie dann noch mit etwas anderem kombinieren soll, wird es schnell ein Problem.


Da Katie nicht auf kitschige Mädchenfarben und Kitsch an sich steht, habe ich versucht, ihr Geschenk mit Goldfolie relativ klassisch zu halten und mir Naturbast als Unterstützung geholt.


Die altebewehrte Doppelschleife darf natürlich auch nicht fehlen und gibt dem Ganzen mit 2-3 Handgriffen direkt ein netteres Aussehen, finde ich.

Verpackungsmuffeln seien an dieser Stelle noch einmal die Tipps von der Verpackungsfee aus der letzten Weihnachtszeit ans Herz gelegt.
Vielleicht führen sie zur einen oder anderen Erleuchtung...




Weil Katie mich jede Woche aufs Neue verzückt, wenn ihre Sweet Sensations online gehen, dachte ich, ich ehre sie einmal dafür. Ein kleiner Gag am Rande, über den sie sich aber sehr gefreut hat und der nun wohl einen Ehrenplatz in der Küche bekommen soll.






Obwohl ich ja wirklich der absolute "Geburtstagskartenhasser" bin, gab es für Katie abschließend doch noch eine nette Karte, auf die ich im Nachhinein ganz besonders stolz war, zu der ich euch aber erst demnächst mehr erzählen möchte.





Katie hat sich gefreut und ich hoffe, euch gibt diese Idee mal wieder ein paar Inspirationen und Hilfestellungen, falls ihr etwas zu verpacken habt.

Ansonsten gelobe ich in den nächsten Wochen Besserung und hoffe, dass ihr mich bis heute alle fuuuuurchtbar vermisst habt ^^




Einen wunderbaren Start in die Woche wünscht euch




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