Montag, 30. Juli 2012

[Rezept] Bruschetta à la EsKa

Hallo ihr Lieben,

war es bei euch zuletzt auch so heiß?
Ich dachte zwischenzeitlich, ich hätte mich in der Tür geirrt und wäre versehentlich in der Sauna gelandet, statt in Hälftes Wohnung (im vierten Stock und voller Sonnenbestrahlung am Nachmittag *schwitz*).
Da ich bei solch heißen Temperaturen nie großen Hunger verspüre, versuche ich immer frische leichte Sachen zu "kochen". Irgendwas Vernünftiges muss man ja schließlich essen ;)

Letzte Woche gabs deshalb

Bruschetta à la EsKa:

Zutaten für 2 Personen:
  • 2 Baguettebrötchen
  • 4 Tomaten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Basilikum
  • Balsamicoessig
  • Salz & Pfeffer

Schneidet die Tomaten in kleine Würfelchen, zieht die Zwiebeln ab, hackt sie klein, zupft Basilikumblätter und hebelt sie ebenfalls fein.
Anschließend verschmischt ihr alles mit ein paar Spritzern Balsamico und schmeckt die Mischung mit Salz und Pfeffer ab, bevor ihr sie zum ziehen ein bis zwei Stunden in den Kühlschrank stellt.

Vor dem Servieren legt ihr die aufgeschnittenen Baguettebrötchen kurz auf den Toaster und röstet sie etwas an. (geht auch in der Pfanne, aber Toaster ist eben schneller)


Kein wahrlich kompliziertes und ausgefallenes Rezept, aber unheimlich lecker und mein Tipp für den heißen Sommerabend.


Viele Grüße

Freitag, 27. Juli 2012

[Summer in Blogcity] Purple Party Deko




Hallo meine Lieben,

ich darf wieder mich wieder im Rahmen der Themenwoche "Summer in Blogcity" zu Wort melden.

Ich hoffe, die Bloggeraktion gefällt euch bisher und ihr habt ein paar tolle Tipps und Ideen gesehen? Ich finde es wunderbar, wie unterschiedlich die Mädels das Hauptthema doch umgesetzt haben. Genau deshalb liebe ich solche Aktionen.

In meinem ersten Post zu dieser Aktion hatte ich euch ja eine kleine DIY-Idee für laue Sommerabende gezeigt.
Nun soll es darum gehen, wie man ausgehend von dieser kleinen Dekoidee eine ganze Grillparty gestalten kann.

Zur Erinnerung: 
Das Farbkonzept des Windlichtes lag bei Lavendel (violett) gepaart mit grünen Blättern und rustikalem Bast.


Genau diese Komponenten, also violett und rustikal habe ich versucht weiterhin zu kombinieren.


Statt Tischdecken, Dekostoff und Läufern, bildet der einfache, "nackte" Holztisch die Grundlage für die Partydeko. Das Windlicht und die vorbereiteten Lavendelsträußchen finden sich in der Mitte des Tisches wieder und werden von zwei Glaswindlichtern umrahmt.
Diese Glaswindlichter gibt es in allen erdenklichen Farben überall (Kaufhof, Karstadt, Real, TeDi usw.) zu kaufen. Ich habe sie lediglich wieder mit dem rustikalen Bastelement aufgewertet und an das Gesamtkonzept angepasst.



Bei Parties, gerade bei größeren finde ich es immer etwas schwierig, mich für eine Art von Besteck und Geschirr zu entscheiden. Auf der einen Seite, besitze ich schlichtweg nicht die Menge, um auch nur 25-30 Leute mit ordentlichen Messern, Gabeln, Löffeln, Tellern und Dessertschälchen versorgen zu können, auf der anderen Seite schreit mein grünes Herz laut auf, wenn ich an Plastikgeschirr und Besteck denke. Letztlich siegt aber meistens die Not, so dass es eben doch die Pappteller und Plastikmesser werden.
Um denen wenigstens eeeetwas Schönheit zu verleihen, passe ich die Besteckhalter farblich gerne der restlichen Deko an. (Wie das in den letzten Jahren aussah, habe ich euch *hier* und *hier* mal gezeigt.)


Drei leere Konservendosen werden ruckzuck mit Geschenkpapier und Servietten beklebt und mit Schleifenband und Blümchen aufgewertet.
Immer wieder besser als Muttis alter Besteckkorb, finde ich.

Ein besonderer Hingucker in meinem violetten Wunderland sollte aber die "Minibar" werden. Hier hatte ich mir etwas ganz besonderes für die Gäste ausgedacht.
Bei unserem Babybesuch zu Pfingsten probierte ich das erste Mal ein Mischgetränk aus Wasser und Holunderblütensirup, nachdem ich mittlerweile regelrecht süchtig bin. An einem heißen Tag (*hust* oder auch wenn es nur ein bisschen wärmer ist) gibt es für mich nichts erfrischenderes als diese eisgekühlte Mischung


Für die Gartenparty wurde schnell ein rustikaler Blumenkasten zum "Kühlschrank" umfunktioniert und mit Eis befüllt, um leere Glasflaschen (von Gaffels Fassbrause), gefüllt mit einem Teil Holunderblütensirup auf sechs Teilen Wasser, zu beherbergen.

 Kleine Schleifchen und ein paar Dekoelemente wie Windmühlen oder Moosgummi-Lollipops rundeten das Bild im Kasten schließlich ab.

Wie ihr seht, liebe ich es, bei meinen Parties auch auf kleine Details zu achten, denn manch einfacher Handgriff rundet oft ein ganze Bild ab.

Somit passt nun eins zum anderen und ich hoffe, ich konnte euch eine kleine Anregung für eure nächste sommerliche Gartenparty geben.

Weitere sommerliche Ideen an diesem letzten Tag der Aktion findet ihr heute bei



Liebe Grüße


Dienstag, 24. Juli 2012

[Summer in Blogcity] - Dekolichter aus Lavendel




Hallo meine Lieben,

heute darf ich endlich meine erste Idee im Rahmen der Bloggeraktion "Summer in Blogcity" präsentieren.
Habt ihr gestern bei den anderen Mädels geguckt?

Sommer, das ist eigentlich die Zeit der langen Abende auf dem Balkon, der Terrasse, im Garten, im Freien und deshalb zeige ich euch heute, wie ihr schnell und einfach ein tolles stimmungsvolles Windlicht basteln könnt.



Material:
  • große gerade Glasvase
  • Lavendel (im Optimalfall frisch)
  • Naturbast
  • Lorbeerblätter oder andere große dunkelgrüne Blätter
  • Tesafilm
  • Schere
  • weiße Stumpenkerze

Wenn ihr die Möglichkeit habt, frische Lavendelzweige zu verarbeiten, so solltet ihr dies tun, denn so wird euer Windlicht direkt zum Duftlicht. Sobald die Kerze das Glas etwas erwärmt, beginnen die frischen Zweige nämlich damit, ihren unverwechselbaren Duft zu verströmen. Wer Lavendel nicht leiden kann oder keine "Duftextra" braucht, kann auch getrocknete Zweige benutzen.

Schneidet sie auf jeden Fall in einem ersten Schritt auf die gewünschte Länge zurecht. Diese sollte so bemessen sein, dass die Blüten mit dem oberen Glasrand und die Stängel mit dem unteren Glasrand abschließen.

Wenn ihr alle Lavendelzweige zugeschnitten habt, legt ihr ein langes Stück Tesafilm (darf ich das eigentlich schreiben, oder ist das Werbung und es müsste korrekt "Klebefilm" heißen? Man weiß es nicht....) seitenverkehrt (also Klebeseite nach oben) vor euch hin.
Nun drückt ihr die Lavendelzweige nacheinander im passenden Abstand auf den Klebestreifen und bedckt sie, sobald der komplette Streifen "befüllt" ist, mit einem zweiten langen Streifen, so dass eure Zweige in einer Art Kette fixiert sind.

.
Diese Lavendelkette legt ihr nun einmal um eure Glasvase herum und fixiert sie mit einem weiteren laaaaaangen Stück Klebestreifen.
Diese Streifen "versteckt" ihr anschließend unter einem Band aus Naturbast.


Nun klebt ihr eure Lorbeerblätter in einer Kette aufeinander und aneinander und legt diese Blätterkette ebenfalls um das Glas. Fixiert sie mit einem weiteren Band aus Naturbast und achtet darauf, dass der Knoten und die Schleife des zweiten Bastbandes auf der gegenüberliegenden Seite sind, so dass ihr pro Seite nur einen Knoten/eine Schleife habt. So macht ihr aus der Not eine Tugend und es sieht nach einem "gewollt" eingesetzten Dekoelement aus.

Anschließend stellt ihr bestenfalls eure Stumpenkerze auf ein Mini-Glastellerchen oder ähnliches, damit das herunterlaufende Wachs eure Vase nicht für alle Zeiten zerstört.

Aus den übrigens Lavendelzweigen habe ich noch kleine Streudeko-Sträußchen gemacht, die sich hübsch rund um das Windlicht machen.



Damit kann der laue Sommerabend in Blogcity kommen. Nun müsste nur das Wetter mitspielen.

Weitere wunderbare Sommerideen findet ihr heute übrigens bei:

Cherry Blossom und Antibeautyblog


Eine Idee, wie ihr ausgehend von diesem Windlicht eine ganze Grillparty gestalten könnt, bekommt ihr dann im nächsten Teil meiner "Summer in Blogcity" - Beteiligung von mir.


Sommerlich violette Grüße


Freitag, 13. Juli 2012

Kreativer Last-minute-Gutschein

Hallo meine Lieben,

wie ich vielleicht (aber auch nur vielleicht) mitbekommen haben dürftet, lege ich recht viel wert darauf Geschenke für meine Lieben ordentlich, schön und ein bisschen kreativ zu verpacken. Egal, ob große oder kleine Geschenke oder einfache Mitbringsel, "Papier drum und fertig" wird es bei mir einfach nie geben.

Manchmal bleibt aber einfach keine Zeit für aufwendige Verpackungen und da ich finde, dass man auch mit knappem Zeitbudget ein Geschenk so verpacken sollte, dass man es selbst auch gerne geschenkt bekommen möchte, habe ich heute einen Quick-Tipp für euch.

Last-minute -Gutschein



Material:
  • leere Flasche. (Bier, Fassbrause etc.)
  • Naturbast
  • Gutschein
  • Sand (Vogelsand o.ä.)
  • beiges Papier
  • Tintenroller, Füller...

Füllt die ausgespülte Flasche zu etwa einem Viertel mit Sand, rollt euren Gutschein zusammen und steckt ihn so hinein, dass er dennoch greif- und rausziehbar ist.
Das Ettikett stammt bei mir aus einem Rest des Schatzkartenpapiers, dass ich *hier* selbstgemacht und verarbeitet habe. Ihr könnt aber auch einfach beiges oder weißes Papier, Backpapier oder ähnliches nehmen, gut zusammenknüllen, wieder auffalten und mittels doppelseitigem Klebeband auf die Flasche kleben.
Ein paar Grüße oder Wünsche runden das Geschenk ab und schon seid ihr fertig.

Schnell, einfach und trotzdem schön. Oder was meint ihr?







Fixe Grüße



Mittwoch, 11. Juli 2012

[Geschenkverpackung] Edle Verpackung mit Strukturpapier

Hallo meine Lieben,

erinnert ihr euch noch an meine Theorie?
Meiner Meinung nach, muss man nur beharrlich genug immer und immer und iiiiiiimmer wieder besonders hübsch verpackte Geschenke verschenken und wird irgendwann dafür belohnt.
Denn man bekommt was man gibt ...(wenn man tut was man liebt...oder so)

Ich verfolge diese Mission schon seit einigen Jahren mit Erfolg. Lediglich meine Mutter ist noch resistent, wobei man dazu sagen muss, dass ihre Geschenke eigentlich immer schön verpackt sind bzw. auch "schnell und lieblos" verpackte Geschenke durchaus ein gewisses Niveau erreichen. Aber sie kann mehr und deshalb fordere ich sie....noch ohne Erfolg.

Bestens hat meine Erziehung aber bei meiner lieben Hälfte gefruchtet. Als ich ihn vor vielen vielen Jahren kennenlernte, schenkte er mir Sachen, die "halt irgendwie" verpackt waren. Hauptsache das Geschenkpapier ging zu, die Schleife sah halbwegs aus und das wars.

Mittlerweile verpackt er hingegen kleine Kunstwerke und da ich mich allein über die Optik meines diesjährigen Geburtstaggeschenks so gefreut habe möchte ich euch (nicht ohne Stolz) heute mal keine Verpackungsidee von mir, sondern eine meiner lieben Hälfte präsentieren.



Nicht schlecht für einen Mann oder? Idee und Umsetzung...komplett ohne Hilfe.
Ich bin wirklich stolz!


Das Relief- Geschenkpapier habe ich mir sagen lassen, gibt es aktuell genauso bei dm zu kaufen, wie das Schleifenband.



Zur Umsetzung muss ich wohl nicht viel erklären.
Die beiden kleineren Geschenke sind jeweils einfarbig verpackt und bekommen eine farblich passende locker und großzügig gebundene Schleife.

Das größste Paket ist halb/halb verpackt und das Schleifenband  rückseitig so verknotet, dass es jeweils auf der farblich entgegengesetzten Seite verläuft.


Sogar die Geburtstagsblumen auf dem Tisch passten farblich zum Geschenkpapier.
Ich komme aus dem schwärmen nicht mehr heraus und hoffe, ihr habt auch so ein Verpackungstalent zu Hause sitzen oder einen laaaaaaangen Atmen, denn früher oder später gibt sich auch der resistenteste Verpackungsmuffel ein bisschen Mühe, wetten?


Stolze Grüße

Donnerstag, 5. Juli 2012

Fotogeschenk: Liebe von A - Z

Hallo meine Lieben,

es ist mal wieder Zeit für eine kleine Geschenkidee.

Meine aller...aller...aaaallerliebste Hälfte und ich hatten vor einigen Wochen Jahrestag (den 5. übrigens... total verrückt.) und da wir beide an diesem Tag bis zum späten Nachmittag terminlich gebunden waren, haben wir "unseren Tag" einfach eine Woche nach hinten verschoben.
Trotzdem wollte ich ihm am Tag selbst etwas schenken und funktionierte meine Idee einfach in einen Gutschein um.
Da es aber Gutscheiiiiiine *schnaaarch* und Gutscheine *yeah* gibt, wollte ich die Sache zu etwas besonderem machen.

Daher gabs einen Gutschein mit kleiner Liebesbotschaft, bei der ich das Alphabeth war.


Material:
  • Leoprello (also faltbares Fotoalbum) 
  • Minipics 
  • Goldstift


Für die ganze Aktion habe ich mir eine der besten Fotografinnen, die ich kenne organisiert (Danke S.  <3 ), die um ehrlich zu sein einfach nur eine liebe Tennisfreundin von mir ist, aber wirklich wunderwunderbare Fotos macht.
Vor einer Leinwand aus weißem Stoff ging es dann mit verschiendenen Outfits ans Werk.
Die Buchstaben des Alphabeths habe ich jeweils mit meinen Händen geformt und versucht so viele schöne, lustige, komische und unterschiedliche Gesichtsausdrücke wie möglich hinzubekommen.
Um das Ganze noch etwas abwechslungsreicher zu gestalten habe ich drei verschiedene Outfits und drei verschiedene Frisuren gewählt.

 Ein paar Beispielbuchstaben


Die ausgedruckten Minipics habe ich dann später zu einem Schriftzug im Inneren des Leoprellos zusammengesetzt und auf der ersten und letzten Seite einen kleinen Brief bzw. eine Erklärung zum Geschenk verfasst.

Dabei handelte es sich übrigens um eine "Entführung". Hälfte musste sich ohne zu wissen, wohin es geht, zu mir ins Auto setzen und abwarten was passiert.
Letztlich ging es nach Dortmund (was im Hinblick auf meine doch relativ große Abneigung gegen die Stadt und ihren Fußballclub für ihn doch überraschend kam).
Wir besuchten eine Inszenierung des Theaters mit dem Titel "Fangesänge". Ein Stück, das dem BVB und dem Fußball an sich gewidmet war.



Auch, wenn ich bei Leibe kein BVB-Fan bin (woran im Übrigen auch meine neu entdeckte Liebe zu Mats Hummels nichts ändern wird ;) ) so hat mir die Aufführung wirklich gut gefallen. Hälfte war ohnehin hin und weg, denn dieses Stück traf alle seine Leidenschaften von BVB über Musik zu Fangesängen und Klassik zu 100%.



Ich hoffe, die Idee gefällt euch?
Habt ihr euch auch schon mal in ein lebendes Alphabeth verwandelt? Gibt ja auch tolle Möglichkeiten sich mit mehreren Personen in Ganzkörperbuchstaben oder ähnliches zu verwandeln.



Liebe Grüße



Dienstag, 3. Juli 2012

Nähen mit Filz - Schutzhülle für Laptop, IPad & Co

Hallo ihr Lieben,

da bin ich wieder... Die Sommeraktion ist beendet und ab sofort gibt es wieder KReatives ohne Farbschema und Plan ;) Klignt wie eine Drohung, ist auch so gemeint ;)

Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, ist meine Hälfte ja ein Unikat für sich. Neben vielen tollen Eigenschaften besitzt er aber auch ganz spezielle Macken, die mir vööööllig unverständlich sind.
Eine dieser Macken ist seine Unfähigkeit mit Reißverschlüssen umzugehen. Es gibt kein einziges Exemplar, das er nicht auf die eine oder andere Art und Weise schon zerstört hätte.

Ein Schicksal, das auch seine Laptophülle vor einiger Zeit ereilte, da er sich einen größeren Akku zugelegt hatte, dessen Ausmaße natürlich nicht mehr zur Hülle passen. Der Mann denkt "eeegal" und quetscht Laptop mit Monsterakku hinein....bis...ja bis der Reißverschluss kaputt geht.

Da ich diesen Zustand nicht mehr länger mitansehen konnte und auch niemand zu den vergangenen Gelegenheiten (Weihnachten, Geburtstag etc.) Erbarmen hatte und meiner armen Hälfte eine neue Laptophülle in seiner Wunschfarbe Rot schenken wollte, hab ich mich dann mal an die Nähmaschine gesetzt und ihm dieses wundervolle Exemplar gebastelt.



Material:
  • Filzplatte in Rot (75x50cm - 3mm Stärke)
  • Filzplatte in Grau (30 x45cm - 3mm Stärke)
  • Klettverschluss in Schwarz

Anleitung:
Messt zunächst euer Notbook ab. Hälftes Modell ist ein Vostro 1310 von Dell mit den Maßen 28x34cm.
Da ich weiß, dass Hälfte sich spätestens in einem Jahr ohnehin ein neues Notebook kaufen wird, habe ich die Tasche bewusst etwas größer gemacht.
Schneidet in einem ersten Schritt eure Filzplatten passend zurecht. Für die Grundfarbe Rot habe ich die Platte auf 60x 40cm geschnitten. Also etwa doppelte Länge (28cm x 2) mal Breite plus Zugabe (34cm + 6)
Die Platte für die Verschlusslasche habe ich ebenfalls zurechtgeschnitten. Die Maße ergeben sie hier wie folgt:
Länge: 25cm (also etwa die Länge des Notebooks)
Breite: 40cm (wie oben. 34+6cm)



Im Folgenden näht ihr zunächst die beiden Platten mit einer doppelten Naht fest aneinander.
Anschließend platziert ihr den Klettverschluss im unteren Drittel der Außenseite(!) der roten Platte.

Der zweite Teil des Klettverschlusses kommt (passend gelegt) an das obere Ende der grauen Platte (Verschlusslasche)
Diesmal allerdings auf der Innenseite (!!)

Nun klappt ihr die rote Filzplatte in der Mitte zusammen (also Innenseite auf Innenseite) und näht die Seiten mit einer stabilen doppelten Naht zusammen.


Fertig ist die Laptoptasche.
Für IPads und ähnliches funktioniert es im Grunde genauso. Nur die Maße müsst ihr individuell anpassen.
Eine schöne Deko oder individuelle Verzierung auf der Tasche kann ich euch leider nicht bieten, da Hälfte sowas "überflüssig" findet.
Einzig die Naht des inneren Klettverschlusses habe ich versucht so zu platzieren, dass es etwas dekorativ aussieht....



Da die Tasche keinen Reißverschluss hat, den man zerstören kann, bin ich relativ zuversichtlich, dass sie lange halten wird.


Einen wunderschönen Tag wünscht euch


Sonntag, 1. Juli 2012

[Bunter Sommer ] - Selbstgemachter Frozen Yogurt

 
Hallo ihr Lieben,

die Zeit rast mal wieder und schon ist die Themenwoche zum bunten Sommer 2012 fast wieder vorbei.
Nachdem wir nun alle Regenbogenfarben mit Ideen bestückt haben, schließen wir die Aktion heute mit einer weißen Idee.




Kennt ihr Frozen Yogurt?
Nachdem Hälfte und ich im letzten Sommer einen neuen Laden in der Stadt getestet hatten und zunächst nicht soooo begeistert vom Preis/Leistungsverhältnis und vom Geschmack waren, haben wir mittlerweile ein neues GEschäft gefunden, dass ihn ebenfalls anbietet....und das um Klassen besser.
Da wir aber nicht immer in diese Stadt kommen und auch manchmal zu Hause Lust auf die leckere Eis-Alternative haben, habe ich mich daran versucht, sie einfach einmal selbst zu machen.
Das Rezept basiert auf einer Zubereitung ohne Eismaschine. Wer eine Eismaschine hat, sei beglückwünscht und wird wahrscheinlich weniger Arbeit haben. Alle anderen sollten ihren Rührbesen herauskramen.



Zutaten:

  • 500 ml Magermilchjoghurt
  • Honig oder Puderzucker
  • Bourbon Vanille Extrakt oder Vanillezucker
  • Topping nach Wahl (hier: Erdbeerstückchen)

Zubereitung:
Gebt den gesamten Jogurt in eine Schüssel und rührt ihn mit einem Schneebesen cremig. Anschließend gebt ihr Honig oder Zucker hinzu und rührt fleißig weiter, bis sich alles zu einer homogenen Masse verbunden hat.
Um dem ganzen die besondere Note zu geben, verfeinert ihr den Jogurt noch mit etwas Vanillezucker oder Vanilleextrakt. 
Da wir wie gesagt das Rezept ohne Eismaschine gewählt haben, kommt nun der arbeitsintensive Teil (der sich aber absolut lohnt) 
Wenn ihr die fertige Jogurtmasse in den Gefrierschrank gestellt habt, solltet ihr ca. alle 30 Minuten kurz mit dem Schneebesen umrühren, damit beim Frostprozess keine Eiskristalle entstehen und der Jogurt schön cremig gefriert.

Wiederholt das so lange, bis die ganze Masse durchgefroren, aber immer noch leicht cremig ist. Nun ist euer Frozen Yogurt verzehrfertig und wartet auf leckere Toppings.


Ein wundervoll gesunder und erfrischender Genuss im Sommer.
Auch, wenn der Sommer aktuell seinem Namen nicht unbedingt aaaaalle Ehre macht.


Weitere weiße Ideen findet ihr heute bei


Alle meine Ideen der letzten sieben Tage sind unter dem Label "Bunter Sommer" gesammelt.


Ich hoffe, unsere Bloggeraktion hat euch gefallen und wir konnten euch ein paar kleinere oder größere Ideen für die heißen Monate (*hust*) liefern.


Sommerliche Grüße




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